fachzeitschrift für dings und gegen kaffeetalismus

2007-01-26

das blog zum unwort

"Die Bezeichnung “Heldenstadt” hat ihren Ursprung in den friedlichen Montagsdemonstrationen im Sommer 89 und ist unserer Meinung nach viel zu schnell in Vergessenheit geraten."

So erklären die Betreiber des Leipziger Weblogs heldenstadt.de den Namen ihres "Onlinejournals aus und für Leipzig". Wenn man mal eben recherchiert, was es denn weltweit so für "Heldenstädte" gibt, findet man recht schnell heraus, dass diese sich - bis auf Leipzig und Ljubljana - ausschliesslich auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion befinden. Diese Bezeichnung erhielten Städte, die sich während des zweiten Weltkriegs besonders vehement gegen den Vernichtungskrieg der deutschen Truppen zur Wehr setzten.
Was das nun mit Leipzig zu tun hat? Richtig - nichts.
Dies hätte vielleicht auch Christoph Hein, dem Schöpfer dieses Titels auffallen sollen. Wer Leipzig als "Heldenstadt" bezeichnet, parallelisiert damit implizit die nach Videorecordern und D-Mark schreienden Ossis z.B. mit der Bevölkerung Leningrads während der ca. 900 Tage dauernden Belagerung durch die Wehrmacht 1941-44. Etwa eine Million Menschen sind dort der mörderischen Besatzungs- (sprich: Verhunger-) politik der Deutschen zum Opfer gefallen. Ganz abgesehen von der gewissen Perfidität, die der Bezeichnung "Heldenstadt" an sich anhaftet, handelt es sich im Leipziger Kontext dabei um eine totalitarismustheoretische Vokabel, die zur Konstruktion eines deutschen Opferkollektivs beiträgt. Somit sollte sie wohl tatsächlich lieber in Vergessenheit, statt in die Kopfzeile von Internetbrowsern geraten.

Linktipp: Jörg Ganzenmüller: Die Belagerung Leningrads 1941-1944
 


krude statements kurz zitiert 02/07

"Ich hab da so resigniert, dass ich nicht mal mehr unter falschem Namen in irgendwelchen 
Foren rumpöbel!"
(u.n. owen zum Thema PoWi-Studium) 

2007-01-23

da wir ja seit dezember wissen, dass keiner von uns die lvz liest...

...möchte ich dann doch mal dezent darauf hinweisen, dass dieses Jahr das ritualisierte 1.Mai-Hasch-mich wohl flachfällt, da der Unsympath mit dem kleidsamen Intifada-Fetzchen hier...



...sein Fortbleiben an besagtem Tage angekündigt hat. Das gab es zumindest hier zu lesen.
Ich gehe aber davon aus, dass uns dennoch einen Abend vorher reichlich Bespassung & Agitation beim ROCK AM KREUZ den Frühsommerabend versüssen wird.


2007-01-21

presseschau 01/07

So wird der Spiegel morgen aufmachen:



Und dank Internet kann man auf der Homepage auch schon einen kleinen Einblick bekommen.
So hat man auch in der Spiegel-Redaktion jetzt anscheinend schon mitbekommen, dass ein Nationalstaat "kein natürliches Ergebnis der Zeitläufe" ist. Dabei dachten hier doch immer alle, dass Deutschland mitsamt seiner Geschichte von Mutter Natur vorbestimmt ist... weshalb es den GröFaZ ja auch nie erwischt hat bei den Attentaten.
Richtig gruselig wird es aber, wenn vom "wechselvollen Werdegang der Nation mit seinen Verirrungen und Glanztaten" die Rede ist. So hat man sich wohl wie ein kleines Kind im Labyrinth in die Koordination der Shoa "verirrt"?
Am 20. Januar 1942 fand die Wannseekonferenz statt, die durchaus paradigmatisch für die Organisiertheit des deutschen Vernichtungsprogramms steht. Kein Grund für den Spiegel, nicht ausgerechnet zwei Tage nach dem 65. Jahrestag dieser Konferenz von "Verirrungen" in der deutschen Geschichte zu schreiben.
Und nicht zu vergessen: Wer sich verirrt hat, der hat Schweres durch und ist zu bemitleiden, oder?

2007-01-18

krude dialoge kurz zitiert 02/07

So ein Erlebnis hatte ich neulich auch...naja, so ähnlich.


Leipzig Plagwitz, 16:25 Uhr.

X: Ey, darf ich dich mal was fragen?
Ich: Äh, ja?
X: Wo hast'n Du die Schuhe her?
Ich: Aus'm Laden...
X: Echt? Wo gibts'n die noch?
Ich: Na in etwa überall...
X: Echt? Ich such die schon ewig und find die nirgendwo, ich find die voll geil, weisste, wir machen immer so Partys...
Ich: Äääh...aha...
X: Würdeste mir die verkaufen?
Ich: Die hier? Jetzt?
X: Ja!
Ich: Ääääh...nein...?
X: Weisste, wir machen immer so Partys, ne...
Ich: ???
X: Naja, war ja nur ne Frage, dann schau ich mal, ob ich die irgendwo noch bekomme.
Ich: OK, öh, viel Glück, ne? ...

2007-01-16

museumstag

Gestern war Museumstag. Mit einem ordentlichen Brummschädel ging es zunächst in die Ausstellung „Der letzte Weg. Die Deportation der Juden aus Leipzig 1942 – 1945“ im Stadtgeschichtlichen Museum. In 5 Themenkomplexen zeigt die interessante kleine Ausstellung die Geschichte der ca. 2000 aus Leipzig deportierten Juden, das Zusammenspiel der deutschen Behörden bei Raub und Aufteilung des jüdischen Eigentums und der Ermordung der Opfer. Thematisiert werden ausserdem Selbstmorde unter den zur Vernichtung bestimmten Juden und vereinzelte Rettungsversuche anderer Bürger. Natürlich muss sich jede Ausstellung in Bezug auf das Dargestellte begrenzen. Ich allerdings hätte mir einen etwas weiteren inhaltlichen Focus gewünscht. So wäre es durchaus erhellend gewesen, etwas mehr über das Leben und die Struktur der jüdischen Gemeinde in Leipzig vor 1933 zu erfahren. Außerdem scheint es manchmal so, als hätte man versucht, nicht so sehr dahin zu gehen, „wo es weh tut“ - die nichtjüdischen Leipziger tauchen in der Ausstellung wenn überhaupt nur als Retter auf. Die Frage, wie sich der Rest der hiesigen „Volksgemeinschaft“ zur Diskriminierung, Entrechtung und Deportation der Juden stellte, was vielleicht auch in der Presse zu lesen war, bleibt unbeantwortet. Vom Aufbau her wirkt die Ausstellung teilweise etwas unübersichtlich und uneinheitlich gestaltet und auch eine ausführlichere Beschriftung der ausgestellten Dokumente hätte bei der Einordnung des Gezeigten geholfen. Trotz alledem lohnt ein Besuch im Keller des Stadtgeschichtlichen Museums, man sollte sich aber beeilen, denn „Der letzte Weg“ ist nur noch bis 28. Januar dort zu sehen.

Als Kontrastprogramm ging es danach weiter ins Zeitgeschichtliche Forum in die Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“. Die gute LeA hat dazu ja auch schon was geschrieben, wobei ich meine, dass bei der natürlich grundsätzlich berechtigten Kritik ein wenig mehr Differenzierung gut getan hätte. Es ist z.B. nicht so, dass von der Henlein-Partei, Vertreibungen durch die Deutschen oder deutschen Verbrechen nach Einmarsch der Wehrmacht „keine Rede“ ist. Mit solchen Lücken hätten die Ausstellungsmachen eine zu einfache Angriffsfläche für Kritik geboten. Es scheint mir eher so, als hätte man versucht, sich gegen entsprechende Verurteilungen abzusichern – nach dem Motto: So viele deutsche Verbrechen darstellen, wie nötig, so wenige wie möglich. Das kann durchaus gefährlicher sein, da sicherlich einige die „Objektivität“ der Schau loben werden, um vom tatsächlich dort stattfindenden Revisionismus zu schweigen. Aber von vorn: Eindeutig liegt der Schwerpunkt auf dem „Leiden der Deutschen“, dennoch macht man halbherzig eine größere Perspektive auf und widmet sich ganz am Anfang der Ausstellung z.B. knapp dem Genozid an den Armeniern. Indem ausgerechnet dieses Beispiel gewählt wurde, und darauf verzichtet wird, die Unterschiede zwischen „Flucht“, „Vertreibung“, „Genozid“ deutlich herauszustellen, wird implizit die Vertreibung der Deutschen mit einem Völkermord parallelisiert, so dass bei Besuchern der Eindruck entstehen könnte, diese hätte genozidale Züge gehabt. Damit ist es nicht mehr weit bis zu einer These vom „Völkermord an den Deutschen“...
In Schaukästen an der Seite des ersten „Raumes“ wird dann tatsächlich z.B. die Rolle der Sudetendeutschen Partei thematisiert, die Begeisterung der Sudetendeutschen, die 1938 mit 98 Prozent für Hitler votierten (Götz Aly: Rasse und Klasse. Nachforschungen zum deutschen Wesen, Frankfurt a.M. 2003, S. 197.) wird allerdings nicht wirklich herausgestellt und die Vertreibung von 250.000 Tschechen findet hier lediglich im Nebensatz auf einem kleinen Beschriftungstäfelchen statt.
Aus der Weite dieses ersten Ausstellungsabschnitts wird man dann direkt auf einen kleinen Tunnel hingeführt, in dem auf größeren Fotos in aller Kürze und Unvollständigkeit deutsche Verbrechen während des 2. Weltkrieges dargestellt werden. Der Besucher „muß“ durch diesen Tunnel, vielleicht weil man davon ausgeht, daß dieser Teil der Ausstellung vom einschlägigen Klientel trotz der absolut unzulänglichen Knappheit der Darstellung nur wenig Beachtung finden würde. Aber in der Reflektion kam mir dabei eine eigenartige Analogie: Die Macher scheinen damit zu sagen: „Wir müssen da jetzt durch! Liebe Besucher, wir wissen, dass Ihr das nicht sehen wollt, wir wollen es auch nicht zeigen, aber was heutzutage sein muss, muss leider sein!“ Und sind diese 2 Meter überstanden, kommt auch schon die Katharsis in Form von den restlichen 80 Prozent der Ausstellung, auf denen „Deutsches Leiden“ in allen Formen ausgebreitet bzw. nacherlitten werden kann und die Integration der „Vertriebenen“ in Westdeutschland als Erfolgsgeschichte präsentiert und die DDR für ihr Schweigen zu dem Thema gescholten wird. An „Vertriebenen-Kitsch“ hat man von den obligatorischen Handwagen bis zu Spielzeugpuppen Diverses zusammengetragen, was zwar keinerlei historische Erkenntnis liefert, aber ebenso wie die nachvertonten und leise sphärisch mit rührseliger Musik unterlegten (man kennt das ja von Guido Knopp: „Achtung, jetzt wird's dramatisch!“), dafür aber unbeschrifteten Videos emotionalisiert wie ein Heimatroman es nicht besser könnte. Als letzter Punkt sei an dieser Stelle nur noch die Darstellung der Vertriebenenverbände erwähnt, die unkritischer wohl nicht hätte ausfallen können.
Aber noch einmal: Haudrauf-Revisionismus, den ich nach dem LeA-Flugblatt erwartet hätte, wird hier nicht geboten, hier versucht sich eher, ein „aufgeklärtes“ deutsches Geschichtsverständnis in Szene zu setzen, das vorgibt, auch die „dunklen Kapitel“ und den historischen Kontext nicht zu scheuen. In welcher Weise dies allerdings geschieht, habe ich oben versucht, deutlich zu machen. Gerade diese vorgegaukelte „Objektivität“ kann aufgrund der für den „normalen Besucher“ schwierigeren Durchschaubarkeit noch gefährlicher sein als offene nationalistische Geschichtsklitterung und verdient deshalb der differenzierten und genauen Kritik.

2007-01-13

drogenabhängige antijudaisten und ein dilemma der geschichtswissenschaft

In diesem Artikel in der Frankfurter Rundschau setzt sich Alexander Jürgs mit den Thesen von Sönke Zankel zum Widerstandskreis um die Geschwister Scholl auseinander, die er in seinem im letzten Jahr erschienenen Buch „Die Weisse Rose war nur der Anfang“, das ca. 25% seiner Doktorarbeit enthält, ausbreitet. Neben enthaltenen Differenzierungen zur Bezeichnung „Weisse Rose“ könnte man überspitzt zusammenfassen: Möglicherweise waren die Widerständler drogenabhängige Antijudaisten, die ihre Freunde an die Nazis verrieten. Bei der Lektüre fällt Zankels Drang zur knackigen These auf, vieles bleibt schwammig und durchaus diskussionswürdig; dennoch sind seine Ansichten nicht ganz so „bizarr“, wie Jürgs es gerne hätte. Einige unvollständige Anmerkungen dazu:

"Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, dass seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste [Zankel zitiert: bestialische -fw] Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann."

Mit diesem Zitat aus dem zweiten Flugblatt der „Weissen Rose“ beginnt Jürgs seinen Text und konstatiert dazu:
„Diese Aussage ist so eindeutig, dass man es für unmöglich halten muss, ihren Verfassern Judenfeindlichkeit zu unterstellen.“ Ganz so „eindeutig“ ist diese Aussage allerdings nicht, immerhin scheint für den Verfasser des Flugblattes, Alexander Schmorell, festzustehen, dass eine „Judenfrage“ existiere. Und Fragen verlangen üblicherweise nach Lösungen. Dass die Studenten sich der Art der „Lösung“, wie sie von den Deutschen durchgeführt wurde, durchaus bewusst waren, ist aus dem Text zu entnehmen. Im weiteren, von Jörgs nicht zitierten Text heisst es denn auch bezeichnenderweise: „Auch die Juden sind doch Menschen - man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will“ (Zankel 2006, S. 156). Die Vermutung (für eine These im eigentlichen Sinne formuliert Zankel doch zu vorsichtig) eines christlich-religiös motivierten Antijudaismus bei den Widerständlern soll auch durch die „Parallelisierung von Juden und Deutschen im fünften Flugblatt“ (S. 158) gestützt werden, wobei sich Zankel allerdings ein wenig unkritisch gegenüber seiner eigenen Interpretation des fünften Flugblattes verhält. Die Androhung einer „gerechten Strafe“, dicht gefolgt von der rhethorischen Frage: „Deutsche! Wollt Ihr und Eure Kinder dasselbe Schicksal erleiden, das den Juden widerfahren ist?“ erscheint bei der Lektüre des gesamten Flugblatttextes eher als unglückliche Formulierung denn als eine Art religiöser Rechtfertigung der Shoa. Wobei man sich sowohl den Inhalten, als auch den Formulierungen des Widerstandskreises durchaus kritisch nähern sollte, schließlich handelt es sich dabei nicht um wirr zusammengeschriebene Gedanken renitenter Pubertierender, sondern um mühevoll komponierte Stellungnahmen von Jugendlichen mit einem durchaus intellektuellen und elitären Anspruch.
Zankel geht es auch gar nicht so sehr darum, den Mitgliedern des Widerstandskreises eine wie immer geartete Judenfeindlichkeit nachzuweisen, er will eher den Mythos hinterfragen, laut dem der Kampf gegen die systematische Ermordung der Juden eines der Ziele der Studenten gewesen sei, denn „Belege für die These, der nationalsozialistische Antisemitismus oder auch die Verfolgung der Juden seien ein maßgebliches Handlungsmotiv für den Scholl-Schmorell-Kreis gewesen, finden sich nicht.“ (S. 166) Eher bleibt der Eindruck, „als sei der gesetzlich legitimierte Antisemitismus, der jenseits von Ermordung und Versklavung eatbliert worden war, hingenommen worden bzw. die Kritik am Antisemitismus befand sich nicht in ihrem Horizont. Hinweise auf eine Kritik am positiven Recht im NS-Staat sucht man in den schriftlichen Dokumenten vergebens.“ (S. 157)
Dass die Weiße-Rose-Stiftung, von Jürgs als Referenz für die Abwegigkeit der Argumentation herangezogen, laut seinem Artikel Zankels Arbeit als „absurd, sachlich abwegig und moralisch infam“ bezeichnet, kann nicht verwundern: Pflegt diese doch laut Sönke Zankel den oben dargestellten Mythos in ihrer Ausstellung in der Ludwig-Maximilians-Universität München (S. 200, Anm. 734).
Die Deutschen bekommen es mit der Angst zu tun, wenn man ihnen ihre „engelsgleichen“ Helden nehmen will. Erst die Wehrmacht, Stauffenberg & Co. und nun auch noch die niedlichen Scholls. Für eine kritische Geschichtswissenschaft stellt sich das Problem allerdings anders: Gefährlich am Dekonstruieren der Mythen von den letzten „aufrechten Deutschen“ ist natürlich nicht der Umstand, dass damit das Identifikationspotential hierzulande schwindet, sondern die sich daraus ergebende Möglichkeit, damit eine Exkulpation durch die Hintertür zu betreiben. Dies trifft keineswegs nur auf das Beispiel der „Weissen Rose“ zu, sei aber daran ausgedrückt - frei nach dem Motto: „Wenn selbst die Scholls Judenfeinde waren, wie hätten es dann die 'gewöhnlichen Deutschen', denen nichts so fern lag wie Widerstand gegen den Nationalsozialismus, nicht sein können?“.
Ein Dilemma: Es ist dringend notwendig, beschönigende und heroisierende Geschichtsschreibung argumentativ anzugreifen, bei pauschalen Verurteilungen allerdings entsteht die Gefahr, damit individuelle Handlungsspielräume und Verantwortungen auszublenden.



ach und danke auch, liebe uni...

...dafür, dass Du ungefragt Adressen zu Werbezwecken rausgibst! Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wieso ich, obwohl ich weder wohnsitzlich hier in der Wohnung gemeldet bin, noch jemals irgendwas ausgefüllt habe, an mich persönlich adressierte Werbebriefe der Springerpresse im Briefkasten habe. So wie anscheinend überhaupt die Alma-Mater-Studis in der WG...und alle anderen Mitbewohner nicht.
Wenn wieder mal jemand was wissen möchte, liebe Uni, z.B. was für Mensaessen ich mit der Chipkarte immer so bezahle, oder wie so meine Noten sind, dann tu Dir keinen Zwang an...

2007-01-08

i can't get no sleep

Fack.
Suche: Kostengünstigen halbwegs normalen Tag-Nacht-Rhythmus.
Biete: Neurasthenie.

Dann eben noch das. (via)

2007-01-06

farbenfrohe welt des konsums 01/07

Neulich im Buchladen... 



Und jetzt aber ab ins Wochenende in die Bibo!

2007-01-05

krude theorien kurz zitiert 01/07

"Wenn das Erdöl alle ist, ist es eh vorbei mit den Fernbeziehungen." (Knäcke)

kinonews



 ...und der verfolgerrevolver is back on tracks...naja zumindest halbwegs. Auf'm Laptop geht das Netz schonmal wieder, also darf endlich wieder fleissig prokrastiniert werden.