fachzeitschrift für dings und gegen kaffeetalismus

2006-07-30

zeit fürs bett langsam


Ca. 36 Stunden mehr oder weniger wach. Hart gedanct, hart dem Cuba Libre gefrönt. Schöner Sonnenaufgang zu Beatz überm Island. Kaffee und Bier im Seeblick, hier gibt u.n.owen auf. WodkaMix zum 1. Frühstück Mittags im Park oder so, für den Zimmeranwärter dann aber gut verstellt und auf normal gemacht. Kurz darauf mit einem Freund und dessen Sohn schwules Studentenpäärchen mit Adoptivkind auf Parkspaziergang gespielt. Ab späterem Nachmittag langsam er(n)ste Verfallserscheinungen und Wahrnehmungsstörungen. Woher kommt die grüne Farbe an meinem Handtuch? Auf welcher Seite des Äquators befinde ich mich? Das Gefühl, die Zelle fährt. Man wacht auf, macht die Augen auf: die Zelle fährt; nachmittags, wenn die Sonne reinscheint, bleibt sie plötzlich stehen. Man kann das Gefühl des Fahrens nicht absetzen. Moment mal, das sind doch die Leiden von wem ganz anders...