fachzeitschrift für dings und gegen kaffeetalismus

2006-07-03

husch husch zum kiosk

Die aktuelle Ausgabe der Titanic darf nicht weiter vertrieben werden, da die Anwälte des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck eine einstweilige Verfügung gegen den Verlag erwirkt haben. Grund dafür ist das Titelbild, dessen weiterer Verbreitung hiermit mal Vorschub geleistet werden soll.


In dem Kontext sei auch noch auf diese Dissertation hingewiesen, in der ich gestern ein wenig herumgelesen habe, um mich weiterhin vom Lernen abzulenken. Sie eignet sich dafür übrigens sehr gut.

4 Comments:

Anonymous Fellow Passenger said...

Der gute Robert Gernhardt ist kaum kalt,
schon droht der Hamster mit dem Staatsanwalt.

Dienstag, 04 Juli, 2006

 
Anonymous Anonym said...

ist becks bart grau-schwarz gefleckt
hat er die ironie nur nicht gecheckt

Dienstag, 04 Juli, 2006

 
Anonymous Anonym said...

der beck befürwortet zensur,
die gabs doch bei den nazis nur...

Mittwoch, 05 Juli, 2006

 
Anonymous Anonym said...

Knallt die Bestie ab! Titanic trifft Kurt Beck

Foto: Ausriss Titanic-Titelseite (Ausgabe 07/2006) Das altehrwürdige Satiremagazin Titanic hat es mit der aktuellen Titelseite tatsächlich mal wieder geschafft, einen hochkarätigen Spitzenpolitiker aus der Reserve zu locken. Zeigt diese doch einen lachenden SPD-Vorsitzenden mit der Schlagzeile "Problembär außer Rand und Band: Knallt die Bestie ab!"... [ Weiter: http://heuteblog.de ]

Mittwoch, 05 Juli, 2006

 

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