fachzeitschrift für dings und gegen kaffeetalismus

2006-07-30

zeit fürs bett langsam


Ca. 36 Stunden mehr oder weniger wach. Hart gedanct, hart dem Cuba Libre gefrönt. Schöner Sonnenaufgang zu Beatz überm Island. Kaffee und Bier im Seeblick, hier gibt u.n.owen auf. WodkaMix zum 1. Frühstück Mittags im Park oder so, für den Zimmeranwärter dann aber gut verstellt und auf normal gemacht. Kurz darauf mit einem Freund und dessen Sohn schwules Studentenpäärchen mit Adoptivkind auf Parkspaziergang gespielt. Ab späterem Nachmittag langsam er(n)ste Verfallserscheinungen und Wahrnehmungsstörungen. Woher kommt die grüne Farbe an meinem Handtuch? Auf welcher Seite des Äquators befinde ich mich? Das Gefühl, die Zelle fährt. Man wacht auf, macht die Augen auf: die Zelle fährt; nachmittags, wenn die Sonne reinscheint, bleibt sie plötzlich stehen. Man kann das Gefühl des Fahrens nicht absetzen. Moment mal, das sind doch die Leiden von wem ganz anders...

nochmal fluff

Nach 30 Stunden ohne Schlaf ist nun wohl der ideale Zeitpunkt, das Video vom krassesten Circle Pit, das ich je erlebt hab hochzuladen. Good Clean Fun beim Fluff Fest. Gefilmt vom Patrone.

2006-07-28

heldin der woche 30/06

Unsere Lieblingsbesucherin auf dem Fluff Fest. Ich hab mir ja nicht getraut, sie zu fotografieren. Dafür aber ein paar Mutige aus dem poisonfree-Forum.

wm-nachschlag

Da waren dann wohl doch noch ein paar Plätze frei...



Via Gletschergold.

2006-07-26

krude theorien kurz zitiert 12/06

"Meine Mutter war HC, meine Oma war HC und ich bin verdammt nochmal HC!!!"
(Seppel zum Thema Hardcore - gern auch zum Nachhören)

2006-07-25

fluff fragmente

Fluff Fest 2006 ist Geschichte, hier ist meine. Obwohl wir am Freitag relativ pünktlich starten, brauchen wir für die Anreise eine geschätzte Ewigkeit. Man weiss ja, wie lange es dauert, bis alle 4 Reisenden vollkommen zufriedengestellt sind mit Raucher- und Pinkelpausen und bis jeder im Supermarkt all das zusammenhat, auf das er 3 Tage lang auf keinen Fall verzichten kann (Feucht-Reinigungstücher kilometerweise, Wasserpistolen...). Gegen 17:00 dann endlich Ankunft auf dem Gelände, das sich wohl seit zwei Jahren gar nicht mehr in Pilsen direkt befindet, sondern auf einem Flugplatz im Nachbarort Rokycany. Ein Teil der vor uns angekommenen Leipziger hat uns ein Plätzchen freigehalten, wo wir die Zelte aufbauen und die nächsten zwei Nächte die müden Häupter niederlegen werden. Kurz wird sich mit dem Gelände vertraut gemacht und dann können schon die ersten Staros geköpft werden. Am früheren Abend spielt The Suicide File, auf die ich mich mit am meisten gefreut habe. Geile Band, aber leider zeigt sich da schon, was bei fast allen Bands programmatisch wird: Sommer-Sonne-Open-Air-Hardcore ist eine schöne Abwechslung zu miefigen Jugendzentren, aber der Sound drückt kaum und verfliegt mehr in der hübschen Landschaft, als dass er im Nervenzentrum schmetternde Bruchlandungen hinlegt. Ich glaube, dass es auch daran lag, dass sich vieles so gleich angehört hat und ich fast immer mit einer „Nagut, zieh ich's mir mal rein“-Einstellung vor der Bühne stand. So z.B. auch bei Endstand, bei denen ich immernoch nicht weiss, was daran jetzt das Tolle sein soll. Headliner Heaven Shall Burn hab ich mir dann mal nicht gegeben, dafür aber in der Zeit Gespräche über das drumherum dort geführt, z.B. über die Unity, die dort so beschworen wird und ob diese sich nicht letztenendes doch nur über Oberflächlichkeiten manifestiert. Andererseits stelle ich auch fest, dass es wohl auch an dieser „One-Family“-Illusion (?) liegt, dass ich mich dort unglaublich sicher fühle, soll heissen, dass ich mir nicht vorstellen kann, auf einem anderen Festival so wenig Angst um mein Hab und Gut im Zelt haben zu müssen oder auch, dass es trotz der omnipräsenten Mackerhaftigkeit keine offenen Aggressionen gab und man wahrscheinlich in jeder Seitenstrasse irgendeiner Stadt eher Gefahr läuft, für irgendeinen Mist auf die Fresse zu bekommen, als dort zwischen den ganzen harten Jungs und Mädels. Nachdem HSB sich ausgemetalbrettert haben ist echt Feierabend, von einer Filmvorführung mal abgesehen, daran ändern auch die „Diiisco! Diiiisco!“-Sprechchöre nichts mehr und so endet der erste Abend gemütlich am Bierstand, der schwer frequentiert wird und mit dem Zapfen nicht wirklich hinterherkommt. So kommen die Leipziger, der Zapfer und die lange Schlange nicht um Sammelbestellungen von 17 Bier herum...

Der Samstag beginnt wirklich früh, da auf dem Flugfeld neben bzw. über unseren Zelten ab 7:00 mit Mini-Flugzeugen trainiert wird, die uns mit penetrantem Knarren aus dem Schlafsack treiben. Wahrscheinlich fast alle Festivalgäste pilgern dann im Laufe des Vormittags ins nah gelegene Freibad, ohne das das Wochenende bei der Hitze und dem Staub wahrscheinlich unerträglich geworden wäre. So gibt es dort aber schöne Abkühlung und Sauberkeit und nach dem Wandertagsfeeling dort gilt es, Rokycany zu explorieren. In der hiesigen Kneipe ist man wie im Rest des Ortes auf den Ansturm der Tätowierten und Gepiercten Asis nicht wirklich vorbereitet und so verbringen wir ca. 3 Stunden damit, auf der Terrasse auf unser Essen zu warten. Aber egal, wir sind im Urlaub und das Bier ist kühl und günstig. Als erste Band an dem Tag sehe ich mir Just Went Black an, die schöne Musik machen, aber neulich in der Gieszer einfach mehr gepumpt haben, siehe oben... Zann hab ich noch nie gesehen (und das als Leipziger! Schande Schande!) und dort für gut befunden, Teamkiller haben wir uns mal geschenkt, obwohl es sicher lustig gewesen wäre, sich dort auf und vor der Bühne den Vollproll-Film zu geben. Die scheinbar vielgehypten Rise And Fall fand ich stinklangweilig, aber danach ist es ja auch schon Zeit für Good Clean Fun, die mal wieder 'ne spitzen Show hingelegen und das wohl grösste Circle Pit der Menschheits- geschichte beschallen. (Videobeweis folgt). Die Warschau-Posi-Crew rückt in Ritterrüstung an und das Fluff Fest flippt schön aus. Was den Spass stört ist ein Idiot, der, als das Mikro in der Menge verschwindet, nichts hineinzusagen hat ausser „Free Palestine!“ und damit zeigt, wie einfach es sich dort mit der Politik gemacht wurde. Am Stand von New Winds aus Portugal, die am Sonntag spielen sollen, gibt es massig Palästinafahnen sowie Flyer, auf denen zum Boykott israelischer Waren aufgerufen wird (kauft nicht beim Juden?). Mir kam dann später zu Ohren, dass es eine schriftliche kritische Stellungnahme (von den Veranstaltern?) zur politischen Einseitigkeit auf dem Festival gab, die am Infobrett aushing. Die New Winds-Jihad-Fans müssen diese dann entfernt haben und als sie daraufhin zur Rede gestellt wurden, relativ schnell zu körperlicher Gewalt übergegangen sein...

Nach dem Programm gibts diesmal tatsächlich Diiisco Diiisco mit allem, was die 90er hassenswert macht, ich sach nur: „DJ Alban und Dr. Bobo!“. Es wird hart getanzt und crowdgesurft und die Leipziger Feiercrew ist hin- und hergerissen zwischen dem Partymob im Discozelt und der Westkurve am Bierstand, wo wir mit Fangesängen zu den Themen Alkohol und Kommunismus lautstark unsere Asozialität unter Beweis stellen und krude Theorien en masse kicken („Die Moslems sind für Emo verantwortlich!“ -Stefan).


Der Sonntag beginnt nach dem ersten harten Auskatern damit, dass wir ins Freibad einbrechen müssen, weil keiner mehr Kronen am Start hat und man am Eingang keine Oiros akzeptieren will. Nachdem wir uns dort erfrischt und ausgiebig abgegammelt haben, machen wir uns gemütlich abreisefertig und stolpern vor aufs Gelände, wo gerade eine Band spielt, es müssen wohl Ravelin 7 gewesen sein, die mit Elektronikeinflüssen ein wenig Abwechslung ins Programm bringen. Die mir empfohlenen Day Of The Dead spielen danach, langweilen aber meiner Meinung nach mit 08/15-HC. Danach opfere ich mich auf und stelle mich in die Burgerschlange, was eine geschätzte Stunde dauert, wodurch ich Officer Jones nur höre, aber doch recht interessant (jaja! „interessant!“) finde. Mampfend ziehe ich mir dann Mönster rein und merke auch, dass so langsam die Luft raus ist... Bevor wir abrücken, geben wir uns aber nochmal den ganzen Bollo-Film bei Nueva Etica aus Argentinien, die mit 3 Sängern ordentlich rumprollen und ihren Militanz-Fetisch rauslassen dürfen. Im Publikum geht's ähnlich zu, ich bekomme Fremdschämung, wenn ich sehe, wie ernst sich die rumhampelnden Tough Guys nehmen, wenn sie ihre Moves präsentieren. Als uns der Staub zuviel wird – wir sind ja nicht wie die ganz coolen Typen vermummt – hauen wir ab und sagen „Tschüss Fluff!“


Jetzt beim Durchlesen scheint es mir, als wäre alles totaler Mist gewesen, das stimmt aber nicht, ich hatte schon ne Menge Spass...

2006-07-21

zieh dir die revo

Bevor es morgen früh fürs Wochenende nach Pilsen geht, noch fix eine kleine Anregung Warnung, gefunden bei modernhumorist.com:

2006-07-17

alles ganz einfach: "...stop doing this shit..."

Mahlzeit, Mr. President!
Hier auch mit Untertiteln.

krude theorien kurz zitiert 11/06

"Das Auge wohnt mit!"
(Toascht zum Thema MitbewohnerInnensuche)


Übrigens: Wir haben immernoch ein Auge Zimmer frei...
Und: lfo demon bloggt die Nacht im Zoro (siehe unten) aus seiner Sicht.

2006-07-16

gggrzzzpfffkrrrraaaahsh bummbummbumm

Bin seit ja kurzem dabei, meine Herzschlagfrequenz mit Breakcore-Rhythmen zu synchronisieren und habe mir im Rahmen dieses Experiments gestern Nacht im Zoro mal lfo demon gegeben. Sehr wenig und ziemlich merkwürdiges Publikum, somit aber viel Platz zum Tanzen, den ich auch - nachdem der Gabber-Hardcore-DJ (kein Plan wie der hiess, laut T-Shirt-Aufdruck: "DRECKSAU") sich "ausge-utzt" hatte - zu weitaus schickerem Krach mehr oder weniger ausgiebig in Anspruch nahm.
Jetzt feinifein auskatern mit Park, Buch, Eistee, Frisbee und Rhabarberkuchen, wer hat Bock...?

2006-07-12

denn eigentlich...

Lange war er verschollen, nun ist beim Aufräumen endlich dieser schöne Ausriss aus der BILD wieder in der WG aufgetaucht.


Na das kann ja was werden beim diesjährigen Fluff Fest in 1 1/2 Wochen...

2006-07-11

zidane beweist köpfchen

Nichts gegen Animierte GIFs, as seen @ torsun, aber den bis jetzt besten Link zum Thema hat mal wieder die Titanic ausgegraben. Gute Nacht.

Nachtrag 10:00 Uhr: im Moment ist der Link leider tot. Wäh. Guten Morgen.

Nachtrag 18:20 Uhr: Link geht wieder. Diesmal via special_k.

2006-07-09

servicerevolver/gute theorien kurz zitiert 10/06

So, nun ist es sogut wie geschafft. Aber was tun mit dem Schwarz-Rot-Goldenen-Geilen Restmüll?
Verbraucherexperte Björn Rickert:

"Auch bei Fahnen gilt, was bei Abfall immer gilt:
1. Option: Vermeiden, 2.: Verwerten, 3.: Sicheres Entsorgen. "


2006-07-08

fundstücke

Habe am Dienstag von Professor Kenkmann gelernt, daß eine Website interessanter wird, wenn man öfter mal ein Fundstück präsentiert. Deshalb hier zunächst mal ein Verweis auf deren Fundstück des Monats Februar.

Auch hier in der WG tauchen des öfteren aus dem Nichts tolle Sachen auf, wie z.B. vor einigen Tagen dieses Feuerzeug. Es will wohl auf künsterlisch hohem Niveau Rassismus, Sexismus und Abfeierung von Drogenkonsum vereinen. Eigentlich ja ein unterstützenswertes Unterfangen. Wie das dargestellte Motiv (hellhäutige nackte Dame auf dunkelhäutigem angezogenen Herren mit Sonnenbrille, der ihr wollüstig in den Arm beisst und gleichzeitig einen Joint raucht) aber letztendlich genau zu interpretieren ist, ist mir auch nach intensiver Beschäftigung damit nicht so ganz klar...


In der Zahnpastapackung eines bis jetzt nicht identifizierten Mitbewohners fanden sich wohl diese Flaggen-Hautaufkleber (leider/gottseidank ohne Portugal). Deshalb gleich mal eine Warnung an alle zukünftigen betrunkenen Gäste hier bei uns:
Wer einpennt wird eingedeutscht!

2006-07-06

wm-aus für deutschland - die fans reagieren


Und ich hab mich schon über die gute Luft heute gewundert.
Aus dem Kontext gerissen bei gmx.

irgendwas mache ich falsch...

jihad digital

Mal wieder die letzte Intifada verschlafen? Aus Mangel an einer entsprechenden Religionsgemeinschaft in der Nachbarschaft schon ne ganze Weile keine Juden mehr mit Steinen beschmissen? Kein Problem, kann man alles ganz bequem zu Hause nachholen, solange man über einen PC (inklusive imperialistischem XP-Betriebssystem) verfügt. Dies ist ein Promo-Bild für den Ego-Shooter "Under Siege".

Gerüchten zufolge hat das Spiel aber nur 3 Level, da spätestens dann die Zocker meinen, mit dem Befehl "format c:" könne man die Feinde und sich selbst viel effektiver ins Datenparadies befördern. Ausserdem kam es zu mehreren Verletzten im arabischen Raum, da viele glaubten, um in den Genuss der "Demo-Version" des Spiels zu kommen, müsse man vorm PC in die Luft schiessen und Strohpuppen verbrennen.

Gefunden über diesen Artikel.


2006-07-05

oooooooooooooh!

OK, doch noch ein strack-besoffen-Posting zur Feier des Tages.

1. Deutschland leidet, und ich natürlich auch, bin aufgrund meiner Mitleidsbekundungen auch eben direkt mal als "Scheiss-Itakker" geadelt worden und war doch recht froh, auf zwei Rädern und nicht wie die armen deutschen Opfer mit zwei Fahnen unterwegs gewesen zu sein.

2. Grosse Freude im Island im scheinbar kleistmöglichen Italienfanblock (zwei Leute + eine Fahne) - geil, sich in einer Location mit antideutschem Selbstverständnis rechtfertigen zu müssen:
"Ey, warum bist Du eigentlich nicht für Deutschland?"
"Gegenfrage: Garum bist du für Deutschland?"
- lange Pause -
"Na weil ich in Deutschland lebe und die meisten Leute hier für Deutschland sind!"

Auch Vergasungen und Lagerhaft wurden angedroht, aber das steht auf einem anderen Blatt...

3. Parole des Abends: "Autokorsos - heute nur in Rom!, Autokorsos - heute nur..."

2006-07-03

husch husch zum kiosk

Die aktuelle Ausgabe der Titanic darf nicht weiter vertrieben werden, da die Anwälte des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck eine einstweilige Verfügung gegen den Verlag erwirkt haben. Grund dafür ist das Titelbild, dessen weiterer Verbreitung hiermit mal Vorschub geleistet werden soll.


In dem Kontext sei auch noch auf diese Dissertation hingewiesen, in der ich gestern ein wenig herumgelesen habe, um mich weiterhin vom Lernen abzulenken. Sie eignet sich dafür übrigens sehr gut.

2006-07-02

sonnenuntergang

Und wieder alles richtig gemacht!
Gottseidank habe ich mich doch noch dazu entschieden, soeben nochmal kurz auf eine Zigarette, ein paar Seiten Buch und eine schäbige Decke in den ortsnahen Park zu fahren um die letzten Sonnenstrahlen des Tages einzufangen. Natürlich stand das Ganze in keinem Verhältnis zum Buch-vom-Mitbewohner-leihen, Decke-einpacken, Fahrrad-abschliessen, In-den-Park-radeln, Adäquate-Liegestelle-suchen und schlussendlich Bequem-machen, denn die Sonne war fast schneller weg, als meine Lungenkapazität die Gemütlichkeitszigarette hastig verschlingen konnte. Aber ohne diesen kleinen Aufwand hätte ich eben doch verpasst, wie auf dem Weg nahe meiner Decke ein Päärchen mittleren Alters in relaxtester Spazierfahrtsgeschwindigkeit vorm Sonnenuntergang entlangfährt, nein -gleitet und Er (hinten gleitend) zu Ihr nach vorn und mitten ins Mückensurren, Vogelzwitschern und Menschenentspannen brüllt, ohne jeden Anflug von Charme, Witz oder gar Ironie: "Fohr schnellor Kaddja!, wenn Dü jetz nisch bold schnellor fähorst, werd isch züm Schwein!!!"

endlich: der kaiser schützt das deutsche erbgut


Hubschrauber/Dt. Luftraum (dpa). Nach dieser unglücklichen Verwechslung im Anschluss an das WM-Viertelfinale zwischen Argentinien und Deutschland erklärte Bundespräsident Franz Beckenbauer, er werde sich dafür einsetzen, daß bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft keine Bälle mehr zum Einsatz kommen. Diese seien den Trikots der Deutschen zum Verwechseln ähnlich, so daß Gesundheit und Familienplanung der Spieler nicht in jedem Fall gewährleistet sei, so der Kaiser am Sonntag gegenüber dem VerfolgerRevolver. (Bildquelle)

die weisheit zum wochenende

Ey Homophobie is doch voll schwul, Alter!

2006-07-01

neues vom bolzplatz

antipla, watch out!

Eine kleine Warnung an alle AntiPlas!
Die Plagwitzer Barbaren haben anscheinend Anti-Antipla-Aktivisten in die allerorten herumstromernden Jubeldeutschen eingeschleust. Dieses Exemplar wurde gestern mitten im schönen Connewitz gesichtet: