fachzeitschrift für dings und gegen kaffeetalismus

2006-03-26

textcheck 01/06 [jetlag]

An Tagen, die schwer verkatert nach 3 Stunden Schlaf damit beginnen, daß man Spülmaschinen schleppt; an Tagen, an denen jede Uhr anders zu gehen scheint, ohne dass dies ansatzweise wichtig erscheinen würde; an Tagen, an denen man versifft ellenlange Sätze in Internetblogs hackt; an solch seltenen Tagen passt unter Anderem:

Tocotronic - Die Welt kann mich nicht mehr verstehn

Ich weiß nicht wie konnte das geschehn
Die Welt kann mich nicht mehr verstehen
Ich bin heute morgen aufgewacht
und es war noch mitten in der Nacht
Und ich weiß nicht genau ob es so etwas gibt
und ob es an der Zeitumstellung liegt
Ich weiß nicht wie konnte das geschehen
Die Welt kann mich nicht mehr verstehen
Ich möchte alle meine Freunde seh'n
ich bin erst wach, wenn sie schon schlafen geh'n
Ich weiß nicht genau ob es so etwas gibt
und ob es an der Zeitumstellung liegt
Und ich weiß nicht genau ob es so etwas gibt
und ob es an der Zeitumstellung liegt

2006-03-25

krude theorien kurz zitiert 03/06

"Ist das nicht ein bisschen unfair, dass hier die ganze Zeit von allen haufenweise krude Theorien zu hören sind und nur ich zitiert werde?" (u.n.owen)

Anm. d. Red.: Nein.

2006-03-22

sun is shining

Ui! Nach 2 Monaten das erste mal die Vorhänge beiseite geschoben und was seh ich: Es ist Frühling! Hossa! Na denn ab jetzt nur noch...

2006-03-21

neues vom bolzplatz (mit umfrage!)

Gerade noch rechtzeitig vor der WM wurde der DFB-Zoo um ein weiteres possierliches Tierchen erweitert. Neben dem exhibitionistischen Löwen Goleo und Dönertier Franz Beckenbauer gibt es nun noch Paule, der eigentlich einen doitschen Reichsadler darstellen soll, dabei aber eher an eine Krähe erinnert, die noch auf die Diagnoseergebnisse (Down-Syndrom oder H5N1?) wartet.
Bei dieser herzergreifenden Mischung aus Liebe zu Tieren, Fussball und Vaterland kann der verfolgerrevolver natürlich nicht zurückstecken und schlägt somit ein weiteres Maskottchen vor, das sowohl die besten Seiten dieser friedfertigen Nation repräsentiert, aber auch durch Niedlichkeit zu überzeugen weiss. Und Sie, liebe Leser, können entscheiden, wer demnächst unsere Nationalkicker nach vorne treiben wird! Zur Auswahl stehen:
Kraki
Kraki steht repräsentativ für die guten, alten Zeiten von Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen (EM '92). Eine Zeit, in der die Deutschland-Fans noch nicht von "Autonomen Nationalisten" in BlackBlock-Outfit unterwandert waren, sondern die Codes noch klar verteilt waren. Krakis Kopf erinnert daran,worum es beim Fussball eigentlich gehen soll: die glatte, hohle Kugel, gegen die zweimal 11 Leute abwechselnd dagegentreten. Seine Trikotnummer "88" ist natürlich ein Zahlencode und steht wahlweise für "HipHop", "Hallo Hooligans" oder sonstiges (weitere Umfrage folgt). Ausserdem ist als kleiner Gimmick auf Krakis Trikot ein stilisierter Paule zu erkennen, der die intermaskottchenäre Zusammengehörigkeit demonstrieren soll.


NaziPanse
Unser zweiter Vorschlag, der NaziPanse, kommt in einem Trikot daher, das schon eine Weile nicht mehr bei Auswärtsspielen getragen wurde. Er trägt neben der traditionellen Spielführer-Armbinde sowohl bereits eine Medallie (im klassischen Design), als auch eine Torhütermütze, die den Zusammenhalt in der Division Mannschaft symbolisieren soll (bei Bedarf gegen Stahlhelm austauschbar). Etwaige Ähnlichkeiten mit Paul Breitner sind allerdings rein zufällig.




Und nun sind Sie gefragt, Leser und Fussballfans: Wer soll das Rennen machen?



Wer soll in den DFB-Zoo?

Kraki

NaziPanse





2006-03-20

mach mir den adolf, baby! aber ganz!

Bevor do ainen Satz verrraisst,
brrräng ähn lieba hätlerrräzed!


Link auf Empfehlung von u.n.owen geklaut bei Germanophobia.

2006-03-19

tri tra trasching

Was lange mehrt wird endlich gut: Auf dem Toaschtblog gibt es nun die offizielle, vom Dreigestirn abgesegnete Traschingsauswertung. Inklusive kleiner Merchandise-Ecke.

der (leider nur fiktive) anfang einer wunderbaren freundschaft

"Hey! Bist Du nicht der berühmte Pfandpirat...?" (u.n.owen - 5:50 - Conne Island)

krude theorien kurz zitiert 02/06

"Gewissermassen ist das Zoro-Publikum beim Extremtanz, das sich ja als links und emanzipiert versteht, auch nur ein Spiegelbild der Gesellschaft mit zutiefst barbarischen Zügen. Die Ambivalenz [...] blablabla...." (u.n.owen)

2006-03-16

kritik der kritik a.k.a. klugscheissen

Dienstag abend wurde ich überraschend ins Kino eingeladen. Zu sehen gabs den - wenn auch teilweise etwas überzogenen - zu empfehlenden Film "Knallhart". In der Nachbereitung des cineastischen Genusses surfte ich auf der Suche nach Kritiken über diverse Filmseiten und gelangte irgendwann zu diesem Schmankerl: Die "Kritik" auf moviereporter.net von Haiko Kàcserik-Maczek. Zunächst mal handelt es sich dabei natürlich entgegen der Ankündigung mitnichten um eine Filmkritik, sondern einfach nur um den Plot. Allerdings scheint Haiko den Streifen entweder im Director's Cut oder im Vollrausch gesehen zu haben und auch sprachlich hapert's hier und da ein wenig...
"Nach einem heftigen Streit mit ihrem langjährigen Geliebten Dr. Peters ändert sich das sichere Leben von Miriam Polischka und ihrem 15-jährigen Sohn Michael - kurz Polischka genannt - grundlegend [...]." Achso, Haiko wird von guten Freunden wahrscheinlich auch "kurz" Kàcserik-Maczek genannt.
"Polischka wird von einer Gang brutal zur Zahlung von Schutzgeld gezwungen. Er bricht mit seinen neuen Schulfreunden Crille und Matze in die vertraute Zehlendorfer Villa ein, um aus dem Erlös der Beute die Gang bezahlen zu können. Errol, dem Anführer der Gang reicht das nicht. Polischka wehrt sich, aber bevor der Streit eskalieren kann,"
Haiko, Haiko...Errol schreibt man: Erol (du Opfer, Alter!) und wenn für Dich der "Streit" nach einer zertrümmerten Nase noch nicht längst eskaliert ist, dann bist Du vielleicht ein bisschen zu sehr Neukölln-sozialisiert...

"rettet ihn Hamal, ein italienischer Hehler, der eigentlich Afghane ist, aus dieser ausweglosen Situation." Ääääh....?
"Da im Neuköllner Kiez aber nichts umsonst ist, muß Polischka für ihn als Drogenkurier arbeiten." Mööööp! Da ist Haiko in der entscheidenden Szene wohl kurz weggenickt. Der Dialog läuft nämlich so ab:
Hamal: "Meine Großmutter mag dich. Du hast ein ehrliches Gesicht. Und Leute mit ehrlichem Gesicht kann ich immer gut gebrauchen."
Polischka: "Danke"
Hamal: "Danke ja oder Danke nein?"
Polischka: "Danke, ich würde gerne für dich arbeiten, wollt ich sagen. Was soll ich denn machen?"
Hamal: "Mahmut wird Dir alles erklären."
"Als er an einem Tag eine heißere Lieferung als üblich übernimmt, wird er von Errol überrascht. Um ihn zu provozieren wirft dieser Polischkas Rucksack mit samt dem Drogengeld von einer S-Bahn Brücke. Der Rucksack landet auf einem gerade vorbeifahrenden Zug."
Und wieder daneben: Der Zug steht. Und zwar noch einige Zeit. Polischka erreicht ihn fast noch...

"Damit wird Polischka auch für Hamal zu einem Problem, denn die Schulsachen in Verbindung mit dem Geld werden die Polizei auf den Plan rufen. Hamal muß reagieren und auf einer Lichtung außerhalb der Stadt kommt es zum show-down" Der "show-down" (was für ein Wort für diese Szene!) findet weder ausserhalb der Stadt statt, noch auf einer Lichtung, sondern unter einer Unterführung der Stadtautobahn inmitten von grossen Strassen und vorbeifahrenden LKWs. Aber is ja auch egal, stimmt's Haiko...?

krude theorien kurz zitiert 01/06

"Diese 'Liebe' ist doch eine Erfindung des Bastei-Lübbe-Verlags!" (M.S.)

2006-03-14

vogelgrippe jetzt auch bei kriegsverbrechern!

Nirwana/Den Haag/New York/Rügen (dpa). Nachdem bei der letzten Opduktion des Kadavers von Slobodan Milosevic der Erreger H5N1 festgestellt wurde, diskutiert man heute in einer aktuellen Stunde im UN-Hauptquartier über die Keulung der weltweiten Alleinherrscher- und Diktatorenbestände, um eine Ausbreitung der Seuche auf demokratische Politiker - z.B. durch Ansteckung bei Staatsbesuchen - zu verhindern. Der nordkoreanische Oberindianer Kim-Jong-il sowie der Lieblingsdespot der Redaktion, Saparmyrat Nyýazow (Turkmenistan; Homepage) schickten bereits verängstigt SMS an UN-Generalsekretär Kofi Annan, in denen sie betonten, regelmässig ihre Medikamente zu nehmen. Der Anwalt von Saddam Hussein stellte sich schützend vor seinen Mandanten. Er wies darauf hin, daß der Ausbruch der Seuche auf die Käfighaltung von Kriegsverbrechern zurückzuführen sei und deshalb nur die Freilandhaltung Freilassung Husseins zur Eindämmung der Krankheit beitragen könne.

2006-03-13

servicerevolver 01/06: daumen hoch!

Diktatoren aufgepasst! Das Zentralorgan aller Nerds, das Netzmagazin Telepolis, welches sich ja für keine krude Verschwörungstheorie zu blöd ist, stellt heute in einem Artikel die Frage nach der wahren Identität des vor Gericht stehenden "Saddam Hussein". Dem durchgeführten DNA-Schnelltest (mit nur 99,x-prozentiger Sicherheit) ist laut Telepolis natürlich grundsätzlich zu misstrauen. Die Wahrheit liegt auf der Hand - genauer gesagt im Fingerabdruck des Despoten-Daumens, von dem es einen mehrere Meter (Unterarme + Hände = 16 m) grossen Abdruck in einem Bagdader Monumentalbauwerk gibt. Diesen Abdruck, so die Autoren, müsste man nur entsprechend verkleinern, um so nun endlich 100%ige Gewissheit zu erlangen.
Das sollte allen, die (wie ich) eine gottgleiche Alleinherrschaft anstreben, zu denken geben! Heute mag die 70 Meter hohe Granitnachbildung der eigenen DNA-Doppelhelix noch als gute Idee zur visuellen Einschüchterung der unterworfenen Massen erscheinen, vor diversen internationalen Kriegsgerichten könnte einem dies aber später durchaus zum Verhängnis werden!
Allerdings war Saddam nicht der erste, dessen unveränderliche Körpermerkmale in grössenwahnsinnigen Monumentalbauten verewigt wurden. Unser Auslandskorrespondent deckt auf:

Bei dieser bescheidenen Grabstätte handelt es sich tatsächlich um die genaue Nachbildung eines Pickels von König Cheops im Massstab 1:780000000.






Und noch subtiler:

In diesem unscheinbar aussehenden Berg haben sich bei genauem Hinsehen die Köpfe der amerikanischen Präsidenten a.D. Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln versteckt!

2006-03-12

sie steigen in den hauptbahnhof ein!

Wer überwindet spielend die Grenzen von Zeit und Raum?
Richtig: der Transrapid.
Und wer ausserdem?
Nochmal richtig: Ede Stoiber.
Hier erklärt er uns mit einer hieb-und-stichfesten Argumentation die Vorteile der Magnetschwebebahn. Undsoweiterpunktbindestrich.

Link gerippt bei Störgeräusche im Supermarkt.

2006-03-10

reisetagebuch. 10.03.06

"Nordhausen ist wie ein alter Turnschuh, den man immer mal wieder gern anzieht", meinte vor geraumer Zeit mal ein Freund. Inzwischen ist die Stadt beim Schuster gewesen, der an Flicken nicht gespart hat, und der ehemals alte, ausgelatschte Schuh drückt ein wenig. Dass man ihn mal täglich am Fuss getragen hat, kann man sich kaum noch vorstellen. Die alten Graffitis verblassen oder werden gecrosst und wenig gute kommen hinzu. Über der Unterstadt erheben sich als neue Wahrzeichen die hiesigen Twin Towers, zwei riesige Schnapsflaschen, die für die Brennerei werben. Irgendwo witzig, aber auf eine andere, bittere Art auch bezeichnend.
Sonnenschein, Tabakladen: "Na, und sonst? Geht’s gut?"
"Öh. Ja schon. Bin mal wieder hier und dreh ne kleine Stadtrunde."
"Na, Sie sind auch ziemlich lange weg immer zwischendurch, so zwei bis drei Wochen, nech?"
"Ääääääh...."
Als ich heute vernünftigerweise von meiner Mutter genötigt wurde, die ganzen alten Schulhefter endlich mal auszumisten, fiel mir dabei ein Zitat meiner Englischlehrerin in die Hände, die in weiser Voraussicht schon in der 12. Klasse in Bezug auf mich bemerkte: "Ich beobachte zunehmende Verfallserscheinungen bei Ihnen!" ...

2006-03-09

reisetagebuch. 09.03.06

Heinrich Heine schrieb: "Die Stadt Göttingen, berühmt durch ihre Würste und Universität, [...] ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht." Nordhausen hat anstatt einer Uni eine Fachhochschule und ist sympathischerweise nicht für Fleischprodukte, sondern für harte Alkoholika berühmt. Sieht man es mit dem Rücken an, läuft man leicht Gefahr, hinterrücks von einem der hier beliebten Autos mit einer 88 im Nummernschild überfahren zu werden und erblickt wahlweise die bereits beschriebenen Kiesgewässer oder - in der anderen Richtung - die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora (im Volksmund seit 1943 nachwievor: "Laaacher Dorooo") mit benachbarter Erlebnisdisco. Durch die Nähe zum Harz ist Nordhausen relativ gut vor üblem Wetter geschützt, ausser wenn ich da bin. Deshalb ist mein Plan, die Stadt zu Fuss und bewaffnet mit guter Musik neu zu explorieren, leider bis jetzt gescheitert. Hoffe, dies morgen nachholen zu können. Wenigstens schaffte ich es mal wieder zur hiesigen Sparkasse, wo man des öfteren mit Aktenordnern und blinkenden Telefonen in Symbiose lebende, in der Provinz zurückgebliebene bekannte Gesichter aus Schulzeiten identifizieren kann, die einen im günstigsten Fall aber nicht wiedererkennen.

2006-03-08

reisetagebuch. 08.03.06

Leipzig. Wenn ich schon alle Jubeljahre mal "nach Hause" fahre, will ich meinen Eltern eigentlich gerne auch ein paar optische Einblicke in das geben, was bei mir zwischen den wöchentlichen 20-Minuten-Telefonaten passiert; sprich: Fotos zeigen. So beginnt meine Reise eigentlich vor Abfahrt nach 4 Stunden schlechten Schlafes mit einem Generationenkonflikt: Meine Eltern sind zu alt, um einen DVD-Player zu besitzen, auf dem man in halbwegs gemütlicher Atmosphäre Bilder anschauen könnte, und ich bin zu jung, um meine Fotos tatsächlich mit der (mir von ihnen geschenkten) Qualitäts-Nicht-Digi-Kamera zu schiessen. Ich benutze dafür lieber das Handy, das mit 1,3 Megapixeln wunderbar verwackelte (bei Tageslicht), grobkörnige (bei schlechten Lichtverhältnissen) und überhaupt unidentifizierbare (in den restlichen Fällen) Fotos macht, die dann auf meiner Festplatte vergammeln und von denen die am wenigsten schlechten den Weg ins Fotolog finden. Eine mittelgrosse, repräsentative Auswahl findet nun den Weg auf eine CD, damit wir sie uns dann um den Uralt-PC meines Vaters gruppiert ansehen können. Da dieser PC von der kriegskindergenerationellen Bedienungsweise meines Vaters gnadenlos überfordert ist, wird es wohl bei diesem einmaligen Event bleiben und meine Erzeuger müssen sich alles gut einprägen, denn sie werden es nie schaffen, sich die Foto-CD nochmal anzusehen.

Regionalexpress 26090, Raucherabteil. In ca. einer Stunde werde ich in dem knarrenden Zug in meine Geburtsstadt einrollen, von der man, nähert man sich ihr aus östlicher Richtung, zuerst die Kiesgruben begrüssen darf. Ein Teil dieser realsozialistischen Mondlandschaft wurde schon zu Zonenzeiten ("Was? Die Amis sind auf'm Mond? Dann holen wir den Mond auf die Erde!") in einen Badestrand zur Regeneration der arbeitenden Bevölkerung, die es damals in dieser Gegend gegeben haben soll, umgewandelt. Als Kind ging man dort auch noch tatsächlich ins graugrüne Wasser, mit dessen Inhalt sich zahlreiche urbane Legenden beschäftigen und um dessen Gefährlichkeit sich ebensoviele Mythen (von denen leider zumindest einer wahr ist) ranken.
Hallo Nordhausen! Oder wie man hier so schön sagt: "Wie'äään?!"

2006-03-05

goooood moooorning p3!

Und wieder eine Prunksitzung überstanden. Kann jetzt für den Rest meines Lebens keinen Tusch mehr hören. Danke und gutes Auskatern an alle, die da waren! Folgende Dinge sind über und werden innerhalb von 24 Stunden bei Ebay verkloppt:

- Mobiltelefon Marke Siemens (hässlich, 1 Anruf in Abwesenheit)
- undefinierbares Batterieladegerät
- ein Tennisschläger
- weisse Damenhandtasche (leider leer)
- ein grosser rumschreiender Affe
- weisse Stola (oder auch: "Schtola")
- hitlastiger Sampler: "Heute haun wir auf die Pauke" auf Vinyl
- ein Sack voller Müll
- eine mir ausgezeichnet stehende Sonnenbrille
...to be continued...

2006-03-03

gmx mal wieder...

Hurra! Wir haben ca. 24 Stunden ohne Netz überlebt! Während sich die P3 langsam aber sicher in eine Party-Hölle verwandelt, ein kleines Update zwischendurch. Heute gab's dort das hier in genau dieser Anordnung:

2006-03-01

tusch! tusch! tusch!

Aschermittwoch ist vorbei und somit geht die Vorbereitung zum diesjährigen Trasching in die heisse Phase.
Und deshalb hier nochmal für alle: los geht es am Samstag pünktlich um 11:00 (morgens!) vor der P3, damit der Spass um 11:11 dann auch zünftig beginnen kann! Nach der Schlüsselübergabe an das Dreigestirn wird der Umzug mit den Wagen, die von den Jecken in hoffentlich zahlreicher Menge mitgebracht werden (!), stattfinden. Anschliessend Frühschoppen undsoweiterundsofort!
Einlass nur in Kostüm!!!
Wie schon öfter erwähnt, wird darum gebeten, daß sich am Programm beteiligt wird - durch Büttenreden, kleinkünstlerische Darbietungen oder ähnliches. Es wird eine reichhaltige Verköstigung stattfinden, weshalb wir einen noch genau zu bestimmenden Unkostenbeitrag erheben müssen, im Moment rechnen wir so mit 5 Oiros. Wenn alles rangekarrt ist, könnte es ein wenig günstiger werden. Diese unangenehme Finanzgeschichte soll uns nun aber nicht die närrische Stimmung versauen und so verabschiedet sich der Verfolgerrevolver - seineszeichens Zentralorgan des Dreierrates - heute mit dem Schlachtruf des Zentrum-Traschings:

ZENTRUM! PERVERS!
ZENTRUM! PERVERS!
ZENTRUM! PERVERS!!!
[tusch]


P.S.: Da die närrische Telekom uns im Moment ein wenig ärgert, haben wir gerade keinen Zugang zum Weltnetz... Rückmeldungen somit bitte telefonisch (vielleicht sagt sowieso noch mal kurz jede(r) Bescheid, ob er/sie kommt?)!